2020 – ein buchiger und persönlicher Jahresrückblick

Heute ist der letzte Tag im Jahr. Die Stunden zählen sich runter und das neue Jahr rückt immer näher. Zeit darüber nachzudenken, was im Jahr so gut war und was im neuen wiederholt werden kann. 😁

Das 2020 hat persönlich nicht gut angefangen, aber dann hatte ich die Möglichkeit in einer Buchhandlung zu arbeiten. Das Thalia lag zwar in Steglitz, heißt gefühlt am anderen Ende der Stadt, und ich war „nur“ an der Kasse, aber es war toll einen Einblick in diesen Alltag zu bekommen. Blöd nur, dass genau dann der erste Lockdown begonnen hat. 😅

Drei Monate lang habe ich Bücher verkauft und es ist immer noch mein größter Wunsch eine eigene Buchhandlung zu haben. Leider hatte ich dieses Jahr dann keine Chance, eine Ausbildung in dieser Richtung zu starten. Mal schauen was im nächsten Jahr so passiert. 
Das restliche Jahr ging eigentlich einfach so vorbei ohne große Ereignisse.
Die meiste Zeit habe ich Bücher von meinem SuB gelesen und erst im Dezember kamen wieder einige Bücher dazu. Die Weihnachtsfeiertage waren entspannt und das war eigentlich auch schon mein Jahr.

Ich habe einige Büchergelesen. Ganze 42 Stück (wenn ich mich nicht verzählt habe) und es waren viele gute Bücher dabei. Am meisten begeistern konnten mich folgende Bücher:

Ashes and Souls – Schwingen aus Rauch und Gold
Ashes and Souls – Flügel aus Feuer und Finsternis 
Black Forest High 1    
Black Forest High 2     
Die Disney Vailans Reihe (Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5, Bd 6
Die Fotografin (Bd 1, Bd 2, Bd 3
Midnight Chronicles – Schattenblick    
Someone – Reihe (Bd 1, Bd 2, Bd 3)    
Die Krone der Dunkelheit – Magieflimmern  
Verity   
Du hast

Eigentlich sind da noch mehr Bücher, aber dann könnte ich euch auch einfach mein Regal zeigen. 😂

Für das neue Jahr stehen auch schon einige Bücher bereit um gelesen zu werden und es werden im nächsten Jahr noch viele mehr dazu kommen. 
Ich hoffe, dass euer Jahr 2020 gut war und ihr im nächsten Jahr gut starten könnt. 

2020

Hallo Bücherfreunde,

Das Jahr 2020 hat bereits begonnen und der Blick zurück aufs letzte Jahr erinnert daran, dass die Zeit vergeht, egal ob man es will oder nicht.  Mein Lesejahr empfinde ich als ziemlich gut, vor allem weil so viele gute Bücher mit dabei waren. „2020“ weiterlesen

Der Heilige Abend

Heute ist Heiligabend. Das heißt, die meisten Leute haben frei und bei den allermeisten wird es heute schon Geschenke geben. Aber wieso beschenkt ihr euch schon heute? Wieso feiern wir heute schon und nicht erst morgen?

Nun wie vermutlich alle wissen, ist zu Weihanchten das Christkrind geboren. Es ist in der Nacht vom 24. zum 25. Dezember auf diese Welt gekommen. Natürlich kann keiner direkt beweisen, dass diese Daten hunderprozentig richtig sind, aber das jetzt mal bei Seite.

Demzufolge feiern wir heute Abend auf die Geburt Christi hin. In der Kirche gibt es Gottesdienste. Einmal am späten Nachmittag (Christvesper, Krippenspiel) und in der Nacht (Christmett). Für einige oder auch viele gehort der Besuch der Kirche zum Heiligen Abend dazu. Oft auch mit der Familie. Danach gibt es dann kleiner Malzeiten: Kartoffelsalat mit Würstchen oder ähnliche kleinere Dinge. Das richtige Festessen gibt es am 1. Feiertag.

Bei all den Feiertagen rückt das beisammensein und die Besinnlichkeit immer weiter in den Hintergrund. Jetzt geht es vor allen um Geschenke, um Materielles.

Dabei ist der Sinn von Weihnachten eher das Leben zu feiern. Die Kirche feiert wohl die Geburt und das Leben des Christkindes. Die nicht gläubigen sollten auch das Leben feiern. Nicht nicht zu den eigenen Geburtstagen, sondern am Ende des Jahres. Wir sollten uns freuen unsere Familie da zu haben und all die anderen Menschen die uns so wichtig sind. Wir sollten ihnen diese Liebe zeigen, aber nicht mit Geschenken, sondern mit Worten, Taten und vorallem und am aller wichtigsten Zeit. Denn das ist der Sinn von Weihanchten. Zusammen kommen und feiern, dass man diese Zeit miteinander auf Erden hat.

Und weil ich ihn so unglaublich lieb habe möchte ich eine Weihnachtsgeschichte von meinem Papa mit euch teilen. Lasst sie richtig auf euch wirken, denn es ist egal wer ihr seid, wir sind alle Menschen und zu Weihanchten zählt nur Liebe. Auch die Nächstenliebe.

Das Wunder


*ich habe nicht alles recherchiert, also habt Nachsicht wenn etwas nicht ganz stimmt. Nehmt es euch zu Herzen, denn die Worte kommen von Herzen.

Interview mit Andreas Hagemann

Andreas Hagemann wurde 1982 in Berlin geboren. Ausbildung und Studium verschlugen ihn 2002 nach Düsseldorf, wo er noch heute mit seiner Frau lebt.
Schon sehr früh von den Büchern Douglas Adams‘ fasziniert, zieht sich auch durch Andreas Hagemanns Schaffen das Skurrile und Humorvolle, wodurch stets ein amüsanter, aber hintergründiger Blick auf fantastische Welten erfolgen.

Im letzten Jahr habe ich sein Buch „Der Buchwächter“ lesen dürfen und es hat mir sehr gefallen.
Zufälliger weise, hatte ich genau dieses Buch bereits auf meiner Wunschliste und habe ihn aus Zufall sogar auf der Frankfurter Buchmesse gesehen und habe versucht sein Buch zu gewinnen. Es hat zwar leider nicht geklappt, aber dafür habe ich das Buch am Ende ja doch noch lesen können.

Ich hatte jetzt die Möglichkeit, Andreas Hagemann ein paar Fragen zu stellen und ein Blick hinter die Kulissen seines „Autorenlebens“ zu erhaschen. Hier kommen die Antworten für euch.


Frage: Wie kamst du dazu Bücher zu schreiben?
Antwort: Die ersten Gehversuche habe ich bereits in der ersten Klasse gemacht. Dort habe ich kurze Geschichten und Reime in ein Matheheft geschrieben und dazu Bilder gemalt. Das Heft gibt es heute noch. Bis zu meiner Ausbildung habe ich immer mal wieder kleinere Sachen geschrieben, wenn mir danach war, ich mich schlecht gefühlt habe oder etwas verarbeiten wollte. Tatsächlich waren das primär Gedichte. Wirklich ernst wurde es erst mit meiner Ausbildung. Da habe ich mit meinem Halbbruder eine flappsige Idee gehabt, aus der der Grundstein für mein erstes Buch wurde (8 Jahre später).

Frage: Wie hast du dich nach der Veröffentlichungen deines ersten Buches gefühlt?
Antwort: Ich hatte das Glück, direkt bei einem Verlag zu landen. Ich wusste, wie außergewöhnlich das war und bin tagelang auf einer Wolke geschwebt. Da ich ohnehin 8 Jahre für das Buch gebraucht und ich dadurch einige private Rückschläge hatte, war es eine riesige Erleichterung.

Frage: Wie kam die Idee zu deinen Geschichten?
Antwort: Das ist sehr unterschiedlich. Mich irgendwo dranzusetzen und loszulegen funktioniert bei mir gar nicht. Mein ersten Buch sollte eine verrückte Krimigeschichte werden, wo ich den Inspektor und mein Halbbruder den Dieb schreibt. Wir hatten keinen Plan und haben einfach losgelegt. Und so hat man über die Jahre ganze Dominowelten ins Rollen gebracht.

Frage: Wie lange sitzt du an deinen Ideen bist du sie aufs Papier bringen kannst?
Antwort: Das ist ganz unterschiedlich. Ich bin gar kein Plotter, deshalb kann es durchaus Monate dauern, bis es so weit ausgearbeitet ist, dass ich anfangen kann. Szenen, die unbedingt aus meinem Kopf wollen, schreibe ich direkt, ohne Planung. So gibt es bereits die erste Hälfte des 1. Kapitels vom Buchwächter 2, ohne dass ich bis dahin auch nur eine genaue Idee der Geschichte hatte.

Frage: Woher hast du die Idee für deine Figuren genommen?
Antwort: Ich mag keine Stereotypen und wenn, dann überzeichne ich sie. Tatsächlich kann ich Figuren genauso wenig planen wie Erzählungen. Sie entstehen mit dem Heranwachsen der Geschichte. Sie bilden eine Einheit, aus der sich dann Charakter, Besonderheiten und Aussehen ergeben. Es kommt vor, dass rein die Atmosphäre, die ich erzeuge, einen Charakter formt.

Frage: Wie viel von dir selbst ist in der Geschichte drin/ in deinen Büchern drin?
Antwort: Alles. Ob böse oder gut, man ist als Autor jede Figur und jeder Charakterzug seiner Geschöpfe. Im Detail findest du mich allerdings in Xerubian 1 (Aath Lan’Tis). Die Drachen Nerol und Dragon sind 1:1 ich und mein bester Kumpel 😛

Frage: Was machst du, wenn du ein Buch fertig hast?
Antwort: Erst einmal wieder runter kommen. Es ist für mich unheimlich nervenaufreibend und anstrengend, die letzten Tage bis zur Vollendung durchzuhalten. Danach rückt meine Frau und meine Playstation wieder in den Fokus. Und ein wenig Sonnenlicht schadet auch nicht.

Frage: Wie fühlst du dich, wenn du ein Buch fertig geschrieben hast?
Antwort: Ich denke, es ist primär Stolz. Man hat wieder etwas geschaffen, dass das Potenzial hat, nicht vergessen zu werden. Gleichzeitig schwebt immer die Angst mit, die letzten 1,5 Jahre etwas produziert zu haben, dass niemanden interessiert. Es sind immer gemischte Gefühle, die am Ende aber meist in etwas Positivem münden.

Frage: Wie unterstützt dich deine Frau/ Familie bei deinen Büchern?
Antwort: Meine Frau erdet mich, wenn ich mal wieder zu viel möchte oder mir zu ehrgeizige Ziele setze. Darüber hinaus kommt sie aber aus der Druckbranche und hilft mir bei der Gestaltung und dem Setzen meiner Bücher. Ich freue mich, wenn ich dann mit ihr etwas gemeinsam mache, weil sie sonst zu meinen Geschichten keinen Bezug hat.
Mein Vater war in meinen ersten Büchern mein Lektor, hat mir viele sprachliche Kniffe gezeigt. Das ist irgendwann aber nicht mehr gut gegangen und ich bin alleine meinem Weg gefolgt.

Frage: Welches deiner Bücher war bis jetzt am erfolgreichsten?
Antwort: Das kann ich pauschal nicht sagen. Erfolgt hängt von den eigenen Bestrebungen und Zielen ab. Wenn es um die Wirkung meiner Geschichte geht, dann der Buchwächter. Optik und Geschichte sind eingeschlagen wie eine Bombe. Mein unterhaltsamstes Buch ist wohl Xerubian 3 (Eh’Den).

Frage: Wie fühlt sich der Erfolg mit deinen Geschichten für dich an?
Antwort: Unwirklich. Ich habe immer für mich geschrieben. Humor und Späße sind einfach wesentliche Wesenszüge von mir, weshalb sie in meinen Geschichten unabdingbar sind. Dass ich anderen damit eine Freude mache, sie sogar mehr wollen, macht mich unheimlich glücklich. Es ist für mich das Schönste, wenn jemand sagt, dass ich ihm ein paar sehr angenehme Lesestunden beschert habe.

Frage: Welche Bücher haben dich in deinem Schaffen am meisten beeinflusst?
Antwort: Als Teenager habe ich viel von Douglas Adams gelesen. Diese herrlich bunten und verrückten Welten fand ich toll. Viel mehr noch habe ich Christian Jacq gelesen. Seine Aufarbeitungen der ägyptischen Geschichte in Romanen, wie Ramses, haben mich über Monate gefesselt.

Frage: Welches Buch, dass du bis jetzt selber gelesen hast, hat dir am besten gefallen?
Antwort: Mich begleitet seit vielen Jahren eine Autorin, deren Geschichten mich einfach von den Socken hauen: Daniela Rohr. Sie hat gleich zwei Bücher geschrieben, die ich schlicht genial finde: „Der Turm des Panopticon“ und „Der Zeitzwirbeleffekt und seine Knöpfchendrücker“. Beide sind nicht wirklich umfangreich, aber von so herausragender Tiefe, dass man sie gelesen haben sollte. Ich wünschte, sie wäre deutlich sichtbarer für andere.

Frage: Trinkst du lieber Kaffe, Tee oder Kakao?
Antwort: Ich bin ein Teetrinker. Meine Frau und ich haben immer an die 15 verschiedene Sorten da. Im Winter bin ich einem Kakao aber nicht abgeneigt.

Frage: Im Nachwort von „Der Buchwächter“ hast du etwas geschrieben. Was für eine Idee kam dir bei Spülmaschine ausräumen, dass du „Der Buchwächter“ geschrieben hast?
Antwort: Es war ein einziger Funke zu mächtigen magischen Büchern. Das Besondere dabei war, dass mich dieser Gedanke nicht mehr losgelassen hat. Gleich darauf entstand ein ganzes Feuerwerk an Ideen, die ich unbedingt aufschreiben musste. Also habe ich meine Frau allein in der Küche stehen lassen. Auch der Titel „Buchwächter“ war hier schon präsent. Er wurde dann sogar zur treibenden Kraft der Geschichte. Was machen diese? Wie sehen die aus? Was macht sie besonders, usw. Anschließend habe ich sogar das geplante Projekt abgebrochen und den Buchwächter geschrieben, weil es einfach nicht anders ging.

Frage: Was machst du, wenn du grade mal nicht schreibst?
Antwort: Ich bezeichne mich gern als multikreativ. Ich zeichne noch und habe früher sehr viel 3D Design gemacht. Heute kombiniere ich diese Talente, um meine zukünftigen Bücher zu illustrieren. Es hilft auch mir, meine Geschichten zu etwas noch Besonderem zu machen.
Ansonsten lese ich viel, spiele Playstation, arbeite gern im Garten und unternehme Radtouren mit meiner Frau.

Frage: Machst du neben dem Autor sein noch etwas anderes?
Antwort: Ja, ich leite ein kleines Team, dass den Online-Shop eines mittelständischen Modeunternehmens betreut.

Frage: Bist du 2019 auf einer Buchmesse zu finden?
Antwort: Ja, ich werde auf der Frankfurter Buchmesse sein und wahrscheinlich noch auf der BuchBerlin. Auf der FBM wird die Neuveröffentlichung aller meiner Bücher beim Zeilengold Verlag gefeiert. Das werde ich mir nicht entgehen lassen 😛

Für mich waren die Antworten von Andreas Hagemann sehr interessant und spannend. Ich freue mich schon darauf ihn auf der Frankfurter Buchmesse zu sehen, wenn ich dieses Jahr auch wieder da bin. Auch will ich noch unbedingt seine anderen Bücher lesen, sobald mein Stapel etwas kleiner geworden ist und ich den Platz habe. 😉

Von 2018 zu 2019

Das Jahr 2018 hatte ein paar tolle Erlebnisse für mich bereit gestellt.
Ich habe angefangen mein Hobby mit anderen zu teilen, in dem ich diesen Blog erstellt habe.
Und ich war seit langer Zeit wieder an der Ostsee und konnte den schönen Sommer genießen.
Und das wichtigste ist, dass ich viele schöne Bücher gelesen habe. (es waren 17 Bücher insgesamt) 

Und natürlich der Tag auf der Frankfurter Buchmesse. Ein sehr aufregendes Erlebnis, da es das erste große Event dieser Art für mich war. Obwohl ich es immer noch schrecklich finde, wenn ich an die zwei Nächte im Bus denke. Einfach grauenvoll.
Aber dennoch war der Tag dort ein voller erfolg.

Dann ging bei mir das Studium los. Allerdings habe ich ziemlich schnell bemerkt, dass es nicht das richtige für mich ist und ich habe es schon wieder abgebrochen.

Und jetzt in den letzten zwei Monaten haben mich die Ereignisse wieder überrascht. Ich habe noch zwei Autoren kennen lernen dürfen, die mir ihre Bücher zur verfügung gestellt haben. Ich habe in der Weihnachtszeit mein zweites Gewinnspiel gestartet und so mit ein paar wenigen meiner Leser eine kleine Weihnachtsfreude machen können.

Und jetzt ist das Jahr schon zu Ende und das nächste kann starten.

Ich denke, dass ich im nächsten Jahr noch einiges machen werde.
Natürlich muss ich immer erst schauen, wie ich meine Zeit einteilen kann.
Was aber feststeht, sind die Besuche der Leipziger und Frankfurter Buchmesse.
Ebenso werde ich das erste mal in meinem Leben die Harry Potter Bücher lesen, welche ich ja zu Weihnachten von meiner tollen Familie geschenkt bekommen habe.
Was noch so ansteht kann ich jetzt noch nicht sagen.
Ich lass mich da genauso überraschen wie ihr.
Auf jeden Fall wird viel gelesen. Versprochen!
Auch im Urlaub. Wo auch immer es mich dieses Jahr hinführt.

Mal schauen was ich in einem Jahr so alles hinbekomme.

Was ich auch vorhabe ist aktiver in den sozialen Medien zu werden, ganz besonders auf Instagram. Viele Bilder von Büchern und von mir mit Büchern vielleicht ja auch mal. Und ganz besonders auch von den Buchmessen wird es dort viele Bilder geben. Und vielleicht gibt es ja auch noch andere Veranstaltungen, die ich besuchen werde. Mal schauen was es so geben wird.

 Also folgt mir auf Facebook, Twitter und Instagram. 

 

Ich wünsche euch allen ein gutes und glückliches Jahr 2019. 

 

Die Auswertung des weihnachtlichen Gewinnspieles

Hier kommt die Auslosung und Auflösung des Gewinnspiels.

Den Thalia Gutschein hat Petrissa gewonnen.

Den Amazon Gutschein hat Alina gewonnen.

Alle anderen gehen natürlich auch nicht ganz leer aus.

Alle Teilnehmer werden von mir persönlich per Email kontaktiert, ob sie etwas von den Lesezeichen und co haben wollen. Manch einer kann mit denen vielleicht nicht so viel anfangen. ?

Auch die Gutscheingewinner bekommen etwas davon ab.

Die Gewinner wurden durch ein Lose-zieh-Verfahren ermittelt. Ich habe keine Antwort bevorzugt behandelt oder ähnliches.

Und zum Schluss will ich euch noch erzählen wie ich meine Weihnachtszeit verbringe.
Bei mir wird, wenn es möglich ist, an Totensonntag die Weihnachtsdekoration rausgesucht. Im laufe der nächsten ein bis zwei Wochen wird dann alles aufgestellt oder angehangen. Die ersten Plätzchen werden schon Anfang Dezember gebacken. Ich liebe es zu backen. Und Weihnachtsplätzchen kann man so vielfältig machen. Die ersten Weihnachtslieder werden zum backen an gemacht. Wenigstens „In der Weihnachtsbäckerei“ wird zu hören sein. Dann wird ordentlich schief mitgesungen und der Teig landet zwischen durch im Mund.
Dann werden viel zu spät die Weihnachtsgeschenke gekauft, obwohl es schon so lange geplant ist. Und dann verzweifle ich, weil ich nicht weiß was ich holen soll.
Und dann ist endlich Weihnachten und die Familie im engsten Kreis kommt zusammen und genießt ein leckeres Essen. Am liebsten habe ich es, wenn meine Oma kocht. Zu Heilig Abend bin ich eigentlich immer bei meiner Mutti und esse Kartoffelsalat und Bockwurst. Und an den anderen zwei Feiertagen gibt es eigentlich nie wirklich was festgelegtes. Es steht nur fest, dass es einen Braten gibt.
Und dann singen wir zusammen und reden alle miteinander.
In der Weihnachts- und Winterzeit lese ich eigentlich ganz „normal“ weiter wie das ganze restliche Jahr auch. Ich nehme mir zwar vor ein Weihnachtliches Buch zu lesen, aber mache es letzten Endes doch nicht.
Ich liebe die Weihnachtszeit, obwohl sie in den letzten immer stressiger wird. Es wird Zeit wieder weniger auf Geschenke zu achten. Wir sollten lieber die Zeit mit unseren liebsten genießen.

Liebe Grüße
Eure Isa