Someone to stay

von Laura Kneidl

Erschienen beim LYX Verlag 


Genau wie die ersten beiden Bücher dieser Reihe ist auch dieser Teil mit einem schlichten und trotzdem wunderschönen Cover versehen.

 

Aliza weiß nicht wo ihr der Kopf steht. Nicht nur versucht sie ihr Jurastudium durchzuziehen, sie hat auch mit ihrem erfolgreichen Instagram-Account alle Hände voll zu tun, und ihr erstes Kochbuch steht kurz vor der Veröffentlichung. Da kann sie sich keine Ablenkungen erlauben – selbst dann nicht, wenn sie so attraktiv und faszinierend ist wie Lucien. Doch obwohl Aliza fest entschlossen ist, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren, fällt es ihr immer schwerer, sich von Lucien fernzuhalten. Dabei hat dieser seine ganz eigenen Gründe, warum die Liebe für ihn zurzeit an letzter Stelle steht … „Someone to stay“ weiterlesen

Midnight Chronicles – Schattenblick

Von Bianca Iosivoni und Laura Kneidl

Erschienen bei LYX


Seht ihr wie schön die Buchstaben schimmern? Das Cover sagt einfach nichts zum Inhalt aus und sieht doch so schön aus.

449 entflohene Seelen. 449 Tage, um sie zurück in die Unterwelt zu schicken.
Roxy weiß, dass ihre Mission so gut wie unmöglich ist. Dass sie jetzt auch noch ein Auge auf den mysteriösen Shaw haben soll, der von einem Geist besessen war seitdem keinerlei Erinnerung an seine Vergangenheit hat, passt ihr daher gar nicht. Vor allem weil das Kribbeln zwischen ihnen mit jedem Augenblick, den sie miteinander verbringen, heftiger wird. Und das ist nicht nur für Roxys Herz gefährlich – sondern auch für ihr Leben … „Midnight Chronicles – Schattenblick“ weiterlesen

Ein ganz neues Leben

von Jojo Moyes

aus dem Rowohlt-Verlag


Dieser zweite Teil der Lou und Will Reihe ist in blau gehalten und es sieht einfach so schön und schlicht aus.

Sechs Monate hatten Louisa Clar und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verliert, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will aufrut, von der niemand geahnt hat.
Endlich schöpft Lou wieder Hoffnung.
Hoffnung auf ein ganz neues Leben.
„Ein ganz neues Leben“ weiterlesen

Verity

von Colleen Hoover

erschienen bei bold (bei dtv)


Eigentlich wollte Lowen Ashleight nur die gefeierten Psychothriller von Verity Crawford weiterschreiben, die seit einem Unfall nicht mehr ansprechbar ist.

Dieses Cover ist einfach unglaublich schön und es lässt nicht erahnen, was für eine grandiose Geschichte dahinter steckt.

Doch mit zweierlei hat Lowen nicht gerechnet: dass sie sich in Veritys Mann Jeremy verlieben würde und dass sie im Haus der Crawfords eine lebensbedrohende Entdeckung machen würde … „Verity“ weiterlesen

Die Revenant Trilogie

von Amy Plum

aus dem Loewe Verlag


Als Kate Merciers Eltern bei einem tragischen Unfall sterben, zieht sie zusammen mit ihrer Schwester Georgia zu den Großeltern nach Paris. Dort verliebt sie sich in Vincent, der ihr dabei hilft, ihre schmerzvollen Erinnerungen hinter sich zu lassen.
Doch dann erfährt sie, dass Vincent ein Revenant ist, ein ruheloser Geist, der sein Leben opfert, um das anderer Menschen zu retten – und er ist in einen jahrhundertealten Kampf verstrickt. Schnell begreift Kate, dass ihr Leben niemals wieder sicher sein wird, wenn sie ihrem Herzen folgt. „Die Revenant Trilogie“ weiterlesen

Die Fotografin – Am Anfang des Weges

von Petra Durst-Benning

aus dem blanvalet Verlag 


Das Cover auf dem Buchumschlag passt sehr gut zu der Geschichte, die im Buch steckt. Auch in die Zeit der Geschehnisse passt es sehr gut rein. Das Cover läd zu lesen ein ohne dabei zu aufdringlich zu sein.

 

Minna Reventlow, genannt Mimi, war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Es ist das Jahr 1911, und während andere Frauen sich um Familie und Haushalt kümmern, hat Mimi ihren großen Traum wahr gemacht. Sie bereist als Fotografin das ganze Land und liebt es, den Menschen mit ihren Fotografin Schönheit zu schenken, genau wie ihr Onkel Josef, der ihr großes Vorbild ist. Als dieser erkrankt, zieht sie in die kleine Leinenweberstadt Laichingen, um ihn zu pflegen und vorübergehen sein Fotoatelier zu übernehmen. Ihm zuliebe verzichtet sie nicht nur auf ihre Unabhängigkeit, sondern sieht sich in Laichingen zunächst auch den misstrauischen Blicken der Dorfbewohner ausgesetzt, da sie mehr als einmal mit ihrem Freigeist aneckt. Und als bald ein Mann Mimis Herz höher schlagen lässt, muss sie eine Entscheidung treffen … „Die Fotografin – Am Anfang des Weges“ weiterlesen

Marzipanküsse

von Katharina Herzog alias Katrin Koppold


„Traue niemals rothaarigen Männern mit Bart. Sie haben unserer Familie seit Generationen nur Unglück gebracht.“

Wie oft hatte Rosalie diese Warnung schon aus dem Mund ihrer Großmutter gehört! Warum bitte taucht also ausgerechner jetzt, kurz vor ihrer romantischen Winterhochzeit, ein solches Exemplar von Mann in ihrem Leben auf? Und was noch schlimmer ist: Pat ist auch noch der Trauzeuge ihres Verlobten.

Rosalie ist sich sicher, dass der arrogante Kerl nicht nur eine Gefahr für ihre Traumhochzeit darstellt, sondern auch für das schwache Herz ihrer geliebten Oma. Erdarf ihr auf keinen Fall begegnen!

Geneinsam mit ihren Freundinnen heckt sie allerlei Pläne aus, um Patrick loszuwerden. Blöd nur, dass ihr eigenes verflixtes Herz in seiner Gegesnwart immer wie verrückt pocht – und dass seine Küsse süß wie Marzipan schmecken …


Ein super toller Kurzroman für die Vor- weihnachtszeit. Allerdings finde ich kann man ihn auch zu jederzeit im Jahr lesen.

Es ist eine lustige, aufregende und irgendwie auch spannende Geschichte von einer Frau, die eigentlich nur glücklich sein will. Leider hat sie dad Glück an der falschen Stelle und vielleicht auch bei der falschen Person gesucht.

Und dann auch noch diese roten Haare, die ein ganz schlechte Omen zu sein scheinen, denn alles geht schief. Obwohl es wohl ansichtssache ist.

Ich finde den Schreibstil der Autorin super. Auch finde ich es richtig toll, dass alle wichtigen Informationen, die man braucht um die Geschicht zu fühlen/sehen, kurz und knapp gehalten sind.

Ich lese nicht viele Liebesromane, aber nach diesem hier habe ich irgendwie Lust auf mehr bekommen.

Ganz klare Empfehlung für diese winterliche Liebesgeschicht zwischen alle dem vohrweihnachtlichem Stress. Ein Kurzroman zu genießen.

Lesespaß:5 out of 5 stars (5 / 5)
Inhalt:5 out of 5 stars (5 / 5)
Schreibstil:5 out of 5 stars (5 / 5)
Cover:5 out of 5 stars (5 / 5)
Durchschnitt:5 out of 5 stars (5 / 5)

Die rote Königin

Von Victoria Aveyard


Mares Welt wird von der Farbe des Blutes bestimmt. Sie selbst gehört zu den Roten, deren Aufgabe es ist, der Silber-Elite zu dienen. Denn die – und nur die- besitzen übernatürliche Kräfte. Doch als Mare bei ihrer Arbeit im Schloss des Königs in Gefahr gerät, geschieht das Unfassbare: Sie, eine Rote, rettet sich mit Hilfe besonderer Fähigkeiten!

Um Aufruhe zu vermeiden, wird sie vom Herrscherpaar als Silber-Adlige ausgegeben und mit einem Prinzen verlobt. Ihre Gefühle bringen allerdings ein anderer durcheinander. Doch von jetzt an gelten die regeln des Hofes, Mare darf sich keine Fehler erlauben. Trotzdem nutzt sie ihre Position, um die aufkeimende Rote Rebellion zu unterstützen. Sie riskiert dabei ihr Leben – und ihr Herz…


Die rote Königin ist der erste Teil einer vierteiligen Reihe. Eine wirklich gute Geschichte und eine wirklich großartige Einführung und Darstellung der Welt und der Figuren.

Was mir seit beginn des Buches so ein wenig durch den Kopf gegangen ist, ist die Ähnlichkeit zu „Die Tribute von Panem“. Vielleicht liegt es auch an mir, weil ich mich mit dieser Welt zu diesem Zeitpunkt ein wenig mehr beschäftige. Wenn es euch auch mit den Ähnlichkeiten auch so geht, denn schreibt mir das doch mal.

Also was mir so richtig bekannt vor kommt ist die Unterdrückung von Menschen die als schlecht, schwach und wertlos erachtet werden, sowie die Opferbereitschaft dieser unterdrückten Leute um nicht sterben zu müssen. Sie werden „die Roten“ genannt. Auch gibt es eine Hauptstadt, aus der alles geregelt wird. Dort leben die „Silbernen“, welche über Fähigkeiten besitzen, die sie glauben lassen die besseren zu sein. Und es geht um einen Aufstand, der eine Veränderung bewirken soll, der von einzelnen Menschen der unterdrückten Bevölkerung ausgeht.

Allerdings geht das in der Geschichte von Mare um ganz andere Mächte als in „Die Tribute von Panem“. Schließlich sind die Menschen mit silbernem Blut wirklich etwas anderes. Ob das so besonders gut ist, ist wohl Ansichtssache.

Die Geschichte hält einiges an Überraschung bereit und wird nie langweilig. Der Schreibstil ist wirklich überzeugend und die emotionale Seite ist auch ziemlich gut. Die Entwicklung der Charaktere ist langsam, aber vorhanden. Die Geschichte ist ja noch nicht zu Ende. Die Charaktere sind mehrschichtig und überraschen einen immer wieder. Das Ende dieses Buches kam echt nicht so wie ich gedacht habe.

Ich freue mich schon sehr darauf, die anderen Teile zu lesen und will unbedingt wissen wie es mit Mare und den zwei Prinzenbrüdern weiter geht.

Lesespaß:4.5 out of 5 stars (4,5 / 5)
Inhalt:4.5 out of 5 stars (4,5 / 5)
Schreibstil:5 out of 5 stars (5,0 / 5)
Cover:4.5 out of 5 stars (4,5 / 5)
Durchschnitt:4.6 out of 5 stars (4,6 / 5)

Ein ganzes halbes Jahr

von Jojo Moyes


Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Cafe arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.
Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.


Was für ein schönes Buch und was für eine schöne und zugleich auch so traurige Geschichte.
Will und Lou haben ein ganzes halbes Jahr Zeit um sich kennen zu lernen und auch um sich lieben zu lernen.

Lou hat ein ganzes halbes Jahr Zeit um Will zu zeigen, dass das Leben trotz Einschränkungen und Behinderung lebenswert sein kann.

Und Will hat ein halbes Jahr, welches er trotz anfänglichen Missmutes zu genießen scheint. Ein halbes Jahr in dem ihn ein Mädchen ohne Träume und Perspektiven ein Weg aufzeigt, wie er glücklich sein kann.

Diese Geschichte ist einfach so wunderschön, dass ich es gar nicht oft genug sagen kann. Ich habe die Emotionen von Louisa miterleben können und (trotz dessen, dass ich das Ende schon kannte) habe mit ihr gehofft, dass alles gut wird.

Zwischendurch gab es Perspektivenwechsel. Die meiste Zeit erzählt uns Lou was passiert und was sie fühlt, aber manchmal bekommen wir auch einen Einblick in die Gedanken von außenstehenden. Also z.B. von Lous Schwester, Wills Vater oder Wills Pfleger. Diese Blicke von außen sind auch ziemlich interessant. So hat man einen Einblick in die Welt außerhalb der von Will und Lou.

Ich finde es auch toll, dass Will Lou ein bisschen aus ihrem Schneckenhaus und ihrer Komforzone herausgelockt hat. Zusammen erleben sie viele schöne Stunden und Louisa lernt viel fürs Leben und über sich selbst.

Nachdem ich dieses Buch endlich gelesen habe, möchte ich einfach nur noch mehr von Jojo Moyes lesen und unbedingt herausfinden wie es mit Louisa weiter geht. Denn schließlich gibt es noch zwei Bücher, die danach spielen.
Eine absolute Buch Empfehlung für alle Romantiker und perfekt für kuschelige Tage auf der Couch.

Nachdem ich mir nachträglich den Film zu Buch noch einmal angesehen habe, finde ich das Buch noch viel schöner. Es bringt einem die Emotionen näher und man spürt dieses halbe Jahr mehr. Das heißt: Film toll – Buch noch besser.

Lesespaß:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Inhalt:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Schreibstil:5 out of 5 stars (5,0 / 5)
Cover:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Durchschnitt:4.3 out of 5 stars (4,3 / 5)

Faye – Herz aus Licht und Lava

von Katharina Herzog


Seit Fayes Ankunft auf Island geschehen merkwürdige Dinge. Gleich an ersten Abend führt ein Schwarm Glühwürmchen sie zu einer Lichtung, auf der ein uralter Baum steht. Der Sage nach soll hier der Eingang zur Elfenwelt sein. Aber vor Jahren wurde das Herz des Baumes gestohlen. Und jetzt stirbt er. Faye beschließt, den Baum zu retten. Keine leichte Aufgabe. Vor allem seitdem ihr der impulsive und jähzornige Aron über den Weg gelaufen ist. Wenn Faye wüsste, auf was für ein Abenteuer sie sich da einlässt….


Das Cover und auch die Innengestaltung dieses Buches wirklich traumhaft sind. Es ist nix aufdringliches, strahlt aber das fantastische und mystische der Geschichte wieder und es passt perfekt zu Island und seiner Mythologie. Und ich meine es ist blau und hat goldene, schimmernde Akzente. Besser geht es doch gar nicht. Dieses Mal war es aber nicht nur das Cover, welches mich überzeugt hat, das Buch zu kaufen.

Inhaltlich musste mich das Buch erst noch überzeugen.

Am Anfang hat es mich direkt sehr gefreut, dass die Protagonistin Faye eine Leseratte ist und Mathe genauso wenig mag, wie ich es damals mochte. Allerdings habe ich es etwas besser verstanden. Nur hab ich ganz und gar nicht versanden, wie man einen so grünen Daumen haben kann.

Mir sind ein paar wenige Anspielungen auf Harry Potter aufgefallen. Ob die Autorin das beabsichtigt hat weiß ich nicht, aber es ist schon ganz witzig. (Für die, die es interessiert: Seite 33 „Er, dessen Name von nun an nicht mehr genannt werden durfte,“ Seite 350 ich sag nur die Eule der Weasleys )

Nun ja. Die Geschichte an sich ist eigentlich ziemlich gut. Es dreht sich irgendwie rund um die nordische Mythologie und es scheint mir auch alles ziemlich gut recherchiert zu sein. Vor allem geht es aber um das kleine Volk und die Fakten werden auch nur angeschnitten und nicht zu detailliert aufgeführt.

Einige der Charaktere konnten mich nicht auf Dauer überzeugen. Auch waren die Emotionen und Gedanken von Faye ziemlich sprunghaft und erinnern mich nicht unbedingt an eine fast 18-jährige. Manchmal wirkte sie etwas reifer und dann erinnert sie wieder an eine 16-jährige, die ein bisschen wie Gwendolin aus der Edelsteintrilogie ist und nicht weiß, was sie denken und fühlen soll, weil das alles noch zu neu für sie ist.

Auch hatte sie auf Seite 196 eine kleine „als-wie“-Schwäche. Ich habe gelernt entweder als oder wie zu benutzen. Aber ich schätze so wirkt das auch etwas authentisch, passend zum alter. Es gibt ja einige, die diese Worte in solch einer Kombination verwenden.

Auch fand ich einige Dinge recht vorhersehbar. Zum Beispiel war mir recht früh klar, was mit Faye nicht stimmt und an einem anderen Punkt wusste ich auch, was damals mit ihrer Mutter in Island geschehen ist und was sie verheimlicht. Daran ist wohl auch der Prolog schuld.

Aber das Ende war schön und es hat mich gefesselt und ich war froh als alles gut ausgegangen ist.

Alles in allem hat mir das Buch ziemlich gut gefallen. Besonders der Schreibstil ist überzeugend, da er für mich sehr gut zu lesen und auch nicht zu anspruchsvoll ist. (Das heißt, man bzw. ich muss sich beim lesen nicht so sehr anstrengen um zu verstehen, was dort gerade passiert, sondern kann alles wie im Film ablaufen lassen.) Die Geschichte von Faye ist also auch gut geeignet für zwischendurch.

Ein Buch zum Weiterempfehlen.

Lesespaß:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Schreibstil:5 out of 5 stars (5,0 / 5)
Inhalt:4.5 out of 5 stars (4,5 / 5)
Cover:5 out of 5 stars (5,0 / 5)
Durchschnitt:4.6 out of 5 stars (4,6 / 5)