Black Fall

Von Emma Schmitz


Als FBI- Agentin Sybillen McNaughtys Freund erschossen wird, verfällt sie in tiefe Trauer. Als jedoch der mysteriöse Troy auftaucht und Sybillen wieder in das Arbeitsleben zurückholen will, lernt sie, den Tod ihres Freundes zu überwinden und macht sich zusammen mit Troy auf die Suche nach dem Mörder. Bei den Ermittlungen holt sie allerdings ihre Vergangenheit wieder ein, sie muss herausfinden, was sie wirklich will. Und das ist nicht so einfach, wenn man sich dabei auch noch verliebt.



„Black Fall“ ist ein spannender kurzer Kriminalroman.
Die Geschichte von Sybil ist in der Ich-Perspektivegeschrieben und erzählt in leichter, aber spannender Sprache die Geschichte der Agentin vom FBI, die auf der Suche nach dem Mörder ihres Mannes ist.
Eben dieser Mörder ist dann auch noch ihr Besessener Ex-Freund, der ein Krimineller ist.
Neben den ganzen Ereignissen verliebt sich Sybil auch noch in ihren Kollegen und muss feststellen , dass er somit auch in der Schussbahn des Mörders geraten ist.

Man merkt ein wenig, dass die junge Autorin schon die eine oder andere Krimiserie gesehen hat. Die Storyline folgt denen fast jeder Krimigeschichte. Das soll keine negative Bemerkung sein sondern nur eine Feststellung.
Es ist toll, dass die beiden Agenten so viele Beweise suchen und finden. Schade ist, dass sie nicht alle Beweise ihrer Vorgesetzten zeigen. Jedenfalls wird es nicht gesagt, dass sie es getan haben.
Was mir auch aufgefallen ist, ist dass es ein paar kleine Fehler gibt. Also an einer Stelle fehlt ein Punkt und an der anderen Stelle fehlt ein h im Wort. Es ist nicht besonders schlimm, es ist mir nur aufgefallen. ?

Da die Autorin noch sehr jung ist, finde ich es sehr beeindruckend, wie sie das Buch geschrieben hat.

 

Lesespaß:4 out of 5 stars (4 / 5)
Inhalt:4 out of 5 stars (4 / 5)
Schreibstil:4 out of 5 stars (4 / 5)
Durchschnitt:4 out of 5 stars (4 / 5)

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