Vandros der Blitz – Der Held, zu dem du seit deiner Kindheit aufsiehst. Er ist stark, mutig und geschickt im Kampf. Du kennst alle Geschichten über ihn. Doch er hat das alles wirklich alleine geschafft? Du recherchierst und findest heraus, dass dein Vorbild gar nicht allein auf seinen Reisen war.
Spürst du auch, dass hinter den Geschichten von Vandros mehr stecken muss?
Du beschließt, einen legendären Geschichtenerzähler aufzusuchen, um die ganze Wahrheit zu erfahren.
Denn die Geschichte des Helden kennst du ja schon …
| Schreibstil: | (5 / 5) |
| Inhalt: | (5 / 5) |
| Cover: | (5 / 5) |
| Lesespaß: | (5 / 5) |
| Durchschnitt: | (5 / 5) |
In dieser Geschichte begleiten wir ein junges Mädchen auf einer Reise durch die Geschichte eines Helden und seiner Gefährten, die eher im Hintergrund agieren. Nur in diesen Geschichten, die uns der Geschichtenerzähler erzählt sind sie die Hauptfiguren. Wir bekommen erzählt, wie der Held zum Held wird und wie seine Freunde dazu beigetragen haben.
Ich finde die Erzählweise und den Geschichtenaufbau richtig klasse und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charakter sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen und ich konnte genau wie das junge Mädchen kaum abwarten bis der Erzähler mit seiner Geschichte fortfährt.
Das Buch beinhaltet auch sehr hübsche Illustrationen und ich in mehrere Geschichten unterteilt, die jeweils noch in einzelne Kapitel geteilt sind.
Ich mag den Aufbau des ganzen Buches sehr und ich habe mich unglaublich wohl gefühlt beim lesen und dabei in dieses Abenteuer einzutauchen. Ich bin sehr gespannt auf das zweite Buch und wie es mit der Geschichte weiter geht.
Die Leeren sind erst einmal zurückgeschlagen, aber sind sie der wahre Feind?
Nach den einschneidenden Erlebnissen am Drachenfels versuchen Lea und ihre Freunde zur Normalität zurückzukehren. Doch das gestaltet sich schwerer als gedacht. Denn auf den Schultern der jungen Einheit liegt noch immer die Erwartung, die Welt und die Drachen zu retten.
Als Louisa sich plötzlich zu verändern beginnt, wird Lea erneut vor eine Wahl gestellt. Ist sie bereit, über sich hinauszuwachsen, auch wenn die Entscheidung bedeutet, sich selbst aufzugeben?
| Lesespaß: | (4,0 / 5) |
| Schreibstil: | (5,0 / 5) |
| Inhalt: | (4,0 / 5) |
| Cover: | (5,0 / 5) |
| Durchschnitt: | (4,5 / 5) |
Mit dem zweiten Teil der Welt der Elemente gehen wir wieder mit Lea und ihren Freunden auf ein spannendes Abenteuer. Die Geschichte setzt zeitlich direkt an Band 1 an.
Die Geschichte ist emotional und die Charaktere machen eine Menge durch. Besonders Louisa und Lea müssen eine harte Zeit durchstehen, aber am Ende schaffen sie es und bekommen ihre Freundschaft gerettet. Und sie entdecken und erfahren noch so viel mehr über sich und die Welt der Elemente.
Um nicht weiter auf den Inhalt einzugehen und euch möglicherweise zu spoilern, kann ich euch noch sagen, dass der Schreibstil super ist und der Aufbau der Geschichte wirklich gut ist. Lea und ihre Freunde sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich freu mich, das Abenteuer mir ihnen weiter zu bestreiten.
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Erin und Ilya treten mit einer kleinen Gruppe gleichgesinnter den Weg in den Süden an, um Verbündete für die Wiedervereinigung des Kontinents zu gewinnen. In Laguna Mar erfahren sie schreckliches: die Überwachung durch den Staat ist so intensiv und skrupellos geworden, dass ihre Leben in Gefahr sind. In all dem Trubel lernt Erin endlich den mysteriösen Leo kennen und findet mehr über ihre Mutter heraus.
| Lesespaß: | (4,0 / 5) |
| Schreibstil: | (5,0 / 5) |
| Inhalt: | (5,0 / 5) |
| Cover: | (5,0 / 5) |
| Durchschnitt: | (4,8 / 5) |
Das Abenteuer geht weiter. Gemeinsam mit ihren Freunden und Gefährten erleben Erin und Ilya wieder ein spannendes Abenteuer nach dem anderen. Zusammen mit Erin lernen wir wieder viele neue Dinge über die Welt kennen, genau wie neue und aufregende Figuren.
Es werden viele Rätsel gelüftet und am Ende ist deutlich erkennbar, wohin uns die Reise mit Erin und Ilya noch führen wird. Es ist wirklich schon viel geschehen, aber es verspricht noch viel aufregender und abenteuerlicher zu werden.
In diesem Teil haben wir die wichtigsten Charaktere noch besser kennengelernt und man konnte auch eine Weiterentwicklung der Figuren erkennen.
Ich bin sehr schnell wieder in die Geschichte rein gekommen und dank des angenehmen und leichten Schreibstils bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Also wenn ich die Zeit gehabt hätte, hätte ich Erins Geschichte in zwei Tagen verschlingen können.
Während des Abenteuers reisen wir mit unseren Protagonisten durch die verschiedenen Reiche des Landes und sehen dort wie groß die Unterschieden sein können, aber auch gleichzeitig, wie ähnlich sich alles irgendwie auch ist.
Wir lernen mehr über die Wesen, die Menschen und die Kulturen. Wir erfahren mehr über Erins Familiengeschichte und die ganzen königlichen Abstammungslinie.
Die Autorin hat auf jeden Fall sehr viele Informationen in einer spannenden, aufregenden Geschichte verpackt.
Falls ihr also auf abenteuerliche Fantasygeschichten steht und die Otherside-Reihe noch nicht kann ich euch nur empfehlen, sie euch mal genauer anzuschauen. Meinen Beitrag zu Teil eins findet ihr hier. Sagt mir doch bescheid, wenn ihr das Buch lest und wie ihr es findet. Die Autorin freut sich auch immer wieder über neue Leser und wir alle hoffen, nicht zu lange auf den nächsten Teil warten zu müssen.
]]>Während Europa in den Auswirkungen des spanischen Erbfolgekrieges versinkt, werden die Wellen um die Kolonien in der Neuen Welt von Piraten aufgewühlt. Mitten in diesem Getümmel befindet sich Piratencaptain David Callahan, der mehr in seinem dunklen Herzen zu verbergen hat, als man erkennen mag. Denn er ist nur zur Hälfte ein Mensch und die andere Seite in ihm giert nach dem Ozean und nach Schätzen.
Seine durchtriebener Instinkt sagt ihm, wenn ein Risiko zu hoch ist und wann er gewinnen wird. Bis er sich eines Tages verleiten lässt und auf die falsche Kaperfahrt geht. Der Wahnsinn und der Tod klopfen in der Gestalt der gefährlichsten Männer der Navy an seine Tür.
| Schreibstil: | (5 / 5) |
| Inhalt: | (5 / 5) |
| Cover: | (5 / 5) |
| Lesespaß: | (5 / 5) |
| Durchschnitt: | (5 / 5) |
Das Abenteuer von David und Gabriel geht weiter. Mit dem erscheinen von Teil zwei haben die Autorinnen Band ein und zwei in ein Buch gepackt. Da ich den ersten Teil bereits gelesen hatte habe ich mich deshalb nur auf den zweiten Teil gestürzt und was soll ich sagen: Ich kanns gar nicht erwarten, wenn Teil drei fertig ist. Hier findet ihr noch mal meine Rezie zu Band 1.
Innerhalb der Geschichte lesen wir abwechselnd aus der Sicht von Gabriel und David. Am Anfang und am Ende hat auch Gabriels Zwillingsbruder Nicolai jeweils ein Kapitel und grade am Ende verspricht dieses sehr spannendes für den nächsten Band. Durch die Sichtwechsel lernen wir als Leser beide Protagonisten besser kennen und können die Verbindung, die zwischen beiden besteht besser verstehen und verfolgen. Man kann richtig merken, wie die Beziehung der beiden immer intensiver wird und ich bin richtig in ihre Geschichte verliebt. Denn am Ende sind sie nicht mehr einfach nur Sirene und Partner.
Die Geschichte wirkt für einen unwissenden Leser sehr gut recherchiert. Historische Fakten und die Piratenpolitik sind sehr spannend und super in die Erzählung integriert. Dank des sehr angenehmen Schreibstils lässt sich die Geschichte dann natürlich auch wunderbar lesen.
Also wenn ihr mal Lust auf einen spannenden, historischen Fantasyromen habt, kann ich euch die Geschichte nur empfehlen. Und sie ist wohl auch noch lange nicht zu Ende. Ich denke, das Abenteuer von David und Gabriel hat grade erst begonnen.
]]>erschienen im Selfpublish
Die gepeinigte Göttin und ihr Lied von der Finsternis. Sterbliche Seelen verbunden im Wettlauf gegen das Schicksal. Ein einsamer Wolf auf der Suche nach sich selbst.
Schwere Prüfungen liegen vor Avina, Siran und Darian. Immer tiefer geraten sie in das netz der Verschwörungen und Lügen. Exanion und seine Handlanger jagen noch immer Darian und seine Freunde. Die Drei und ihre treuen Begleiter werden zu unfreiwilligen Spielfiguren des Schicksals. Die Gefahren um sie wachsen mit jeder Stunde der Finsternis. Längst geht es um das Leben ihrer gesamten Familie. Die Ballade der Nacht erklingt von neuem. Nichts wird so sein, wie es einst war.

Christina Krüger hat ihre Bücher rund um die Götterverse überarbeitet und Ende September kam dann endlich Band zwei raus. Ich muss sagen, dass ich mich trotz dessen, dass ich die überarbeitete Version von Band eins nicht noch mal gelesen habe, wirklich gut zurechtgefunden habe. Dank des tollen Schriebstils habe ich sehr gut in die Geschichte reingefunden und nach einigen Seiten mich sehr wohl gefühlt.
Die Geschichte wird aus der Sichte er verschiedenen Protagonisten erzählt und lässt den Leser über alles bescheid wissen. Oder zumindest über das meiste.
Wir erleben hier ein unglaubliches Abenteuer mit unseren Freunden Avina, Darian, Haron, Codan und Siran. Sie erleben Abenteuer auf ihrer unglaublichen Reise und entwickeln sich in jeder Hinsicht weiter. Sie erfahren Geheimnisse, die jahrelang gut gehütet waren und fühlen Dinge, die sie nie so erwartet hatten. Ich war beim lesen sehr aufgewühlt und ja, es ist definitiv auch die ein oder andere Träne geflossen – Freudentränen aber vor allem Tränen der Trauer. Glücklicherweise ist es am Ende dann doch nicht ganz so schlimm gewesen, wie ich befürchtet hatte. Immerhin kommen da ja glaube ich noch zwei Teile. Da kann man nicht alles in einem Buch zerstören.

Auf jeden Fall kann ich euch die Götterverse Reihe von Christina Krüger nur ans Herz legen. Ganz besonders wenn ihr Abenteuer mit Drachen und Riesenwölfen bzw Silberfängen mögt. Oder ihr euch in ein Abenteuer voll Spannung und Gefühle und Geheimnisse stürzen wollt.
| Lesespaß: | (5 / 5) |
| Schreibstil: | (5 / 5) |
| Inhalt: | (5 / 5) |
| Cover: | (5 / 5) |
| Durchschnitt: | (5 / 5) |
Erschienen im Selfpubish
Als Lillys Mutter unerwartet stirbt, ist die Siebzehnjährige gezwungen ihre beschauliche Heimatstadt zu verlassen.

Bei ihrer exzentrischen Großmutter in Berlin stellt sie das neue Leben zusätzlich vor ungeahnte Herausforderungen. Im Kampf um ihre Hoffnungen und Träume begegnet sie neben Intrigen und fiesen Machenschaften auch dem jungen Tontechniker William, der ihr Herz höher schlagen lässt. Doch dieser scheint ihr etwas zu verschweigen. Und steckt in dem Anhänger ihrer Mutter wirklich magische Kräfte – oder ist das nur ihr verzweifelter Wunsch, dass sich alles zum Guten wendet?
Lilly muss zum ersten Mal kämpfen: um ihre Musik, ihre Liebe – und um ihr Leben.
Hier haben wir den zweiten Roman der lieben Tini und ich muss sagen: er ist gelungen, auch wenn es mir persönlich an manchen Stellen etwas, na ich sag mal unrealistisch, vorkam. Aber wer weiß schon ob das so nicht wirklich passieren könnte.
Dazu muss ich euch direkt sagen, dass das nicht unbedingt etwas für euch ist, wenn ihr sehr sensibel auf Themen wie Tod, Krebs und Erpressung reagiert. Ich persönlich bin gut damit zurecht gekommen, aber hatte doch die ein oder andere Träne in den Augen, als zwei der Themen dran waren.
Der Schreibstil von Tini ist wirklich sehr schön und in diesem Fall auch angenehm leicht. Das Buch lässt sich leicht und schnell lesen. Das heißt ich musste ein wenig aufpassen, dass ich mir damit etwas Zeit lasse.
Was ich richtig cool finde ist, dass diese Geschichte in Berlin, meiner Heimat, spielt und ich so einige Wege nachverfolgen konnte. Leider konnte ich nicht ganz herausfinden, wo genau Lilly mit ihrer Oma wohnt, aber so eine grobe Richtung ist doch auch nicht schlecht.
Nun ein bisschen was zum Inhalt: Lilly ist 17 und durch das gut behütete Leben in einer Kleinstadt noch recht unerfahren. An ihren ersten Tag in Berlin, den sie ganz alleine bestreitet, spricht sie ein Mädchen in ihrem Alter einfach so auf der Straße an, nachdem sie leise ein selbst geschriebenes Lied gesungen hat. Lilly lässt sich auf sie ein und fängt an ihr voll und ganz zu vertrauen. Hätte ich an ihrer Stelle wohl eher nicht getan, aber gut. Lilly denkt sie und Jamie wäre irgendwie vom Schicksal zusammen geführt worden und jetzt beste Freunde. Sie erzählt ihr fast alles. Man könnte danken, dass die beiden sich schon jahrelang kennen und nicht nur ein paar Stunden oder Tage.
Und dann gibts da noch Will, den Lilly auch sehr schnell kennen lernt. Ein eher verschlossener und eigenbrödliger junger Mann, der Tontechniker im Musiklabel von dem Wolf ist. Dieser wiederum ist ein weltbekannter Sänger und Musikproduzent.
Um euch jetzt nicht die ganze Geschichte zu erzählen sag ich jetzt nur noch, eine dieser Personen wird für Lilly noch sehr wichtig, eine ist nicht die, die sie vorgibt zu sein und eine ist jemand von dem sie noch gar nicht ahnt, dass sie es ist.
Die Geschichte ist wirklich gut gelungen. Auch scheint das Amulett, welches Lilly von ihrer Mutter bekommen hat, irgendwie magisch zu sein. Was genau ich meine müsst ihr selber nachlesen.
Ich danke der lieben Tini, dass ich ihr Buch vorab lesen durfte und fand die Erfahrung in einem Bloggerteam zu sein sehr toll.
Schreibt mir doch gerne hier, wenn ihr euch das Buch anseht, kauft oder gelesen habt. Ich freue mich auf einen Austausch mit euch.
| Lesespaß: | (4,0 / 5) |
| Inhalt: | (4,0 / 5) |
| Schreibstil: | (5,0 / 5) |
| Cover: | (5,0 / 5) |
| Durchschnitt: | (4,5 / 5) |
veröffentlicht als Selfpublish

Die Zwillinge Siran und Avina haben sich die Studienreise mit ihrem Lehrmeister, dem Heiler Haron Salbwis, deutlich harmloser vorgestellt. Doch durch einen ungeschickten Dieb, werden sie mitten in eine königliche Verschwörung verstrickt. Darian ist auf der Flucht vor seinem Onkel, der ihm den Mord an seinem Vater angehängt hat. Der Prinz ist nun auf die Hilfe der Menschen angewiesen, die er von seiner Unschuld überzeugen kann. Werden sie es aus diesem Strudel unglücklicher Zufälle und unverhoffter Begegnungen herausschaffen? Begleite die jungen Helden durch eine raue Fantasy-Welt voller Gefahren und mystischer Kreaturen.
Genau das habe ich getan. Ich habe mit Avina und Siran ein Abenteuer erlebt, das spannend war und vorfreude auf die Fortsetzung macht. Die jungen Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen, auch wenn ich erst mal mit ihnen warm werden musste. Auch Darian ist ein sehr spannender junger Mann, den ich schnell zu der kleinen Gruppe zählte.
Die „Fabelwesen“ in dieser Fantasywelt sind auch sehr interessant.
Zum einen die Drachen. Drachen stellt sich jeder irgendwie anders vor, aber diese hier haben mir ziemlich gut gefallen. Sie werden (aus Avinas Sicht) als wunderschöne, anmutige, starke Wesen dargestellt, denen man aber auf keinen Fall in ihrer wilder Form begegnen will. Ich finde es irgendwie interessant, dass die Autorin wie andere auch, die Drachen zähmen und mit den Menschen zusammen bringen und aus ihnen Drachenreiter machen. Erst habe ich schon so ein bisschen gedacht, dass das ein Eragon – Abklatsch wird, aber ich empfinde es schlussendlich gar nicht so, denn die Drachenreiter sind einfach anders.
Dann gibt es da auch noch die Silberfänge. Eine mordlustige Wolfsart, die wohl die Boten von Lycana sind. Viel weiß man noch nicht über sie,
Und dann scheinen Pferde noch eine besondere Rolle zu spielen, denn sie oder zumindest das eine, sind die Boten von Calyra der Schwester von Lycana.
Es gibt in dieser Welt zwei verschiedene Völker. Zum einen die Menschen, die sich unterteilen und Drakhirni (quasi die Drachenreiter), Sklavenhändler (definitiv böse Menschen, die rauben, morden und brandschatzen) , die Adligen (die die Steuern ihrer Bürger verprassen) und dann natürlich das „einfache Volk“. Eigentlich eine Aufteilung, wie es sie in anderen Büchern eben auch gibt. Zum anderen gibt es da noch die Ari. Sie sind spitzohrige, menschenähnliche Wesen, die einst Kinder Calyras gewesen sein sollen. Sie unterteilen sich in die drei Schwestervölker Akhari, Su-Uk und Mokhari. Sie sind meist schlank, sehnig und gewandt, haben schärfere Sinne als Menschen und sehen noch im hohen alter sehr jung aus. Angeblich konnten sie einst Jahrhunderte alt werden, bevor Clayra ihre Macht aus der Welt der Sterblichen nahm.
Nun da ich euch ein kleines bisschen in die Welt eingeführt habe (nur nicht zu viel verraten Isa, sonst brauchen sie das Buch ja gar nicht mehr lesen…
) möchte ich euch natürlich auch zum Rest des ganzen Buches etwas erzählen.
Der Schreibstil war für mich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Oft wusste ich einfach nicht aus wessen Sicht gerade erzählt wird, da es auch nicht in der Ich-Perspektive geschrieben wurde sondern aus der auktorialen Erzählerperspektive. Somit bekommt man alles mit was um die gerade vorrangige Figur passiert. Nicht nur die Gefühle einer Figur werden oft beschrieben, sondern der anderen auch. Auch werden eher weniger Gedanken der Figuren vermittelt als viel mehr gefühlt alles. Somit kann man oft erst nach einer Seite eines Kapitels sagen, wer grade im Vordergrund steht. Am Anfang war das gar nicht so einfach, aber je näher man die Figuren kennen lernt, desto einfacher wurde es.
Die Kapitellänge war angenehm. Meist waren es so 6-7 Seiten. Nie mehr als 10. Wobei es im e-Book natürlich anders wahrnehmbar ist, als es im gedruckten Exemplar sein müsste.
Die Entwicklung der Geschichte ist sehr gut. Es wird zum Ende hin natürlich immer spannender. Auch die Figuren entwickeln sich weiter, was man (finde ich) gut miterleben kann. Denn am Ende des Buches ist keiner der jungen Protagonisten mehr so, wie er es am Anfang war.
Und das Ende ist wirklich gut gemacht. Man könnte beinahe danken: ok das war’s dann jetzt. Die haben ein ganz nettes Abenteuer erlebt und sind jetzt wieder zu Hause, sozusagen. Aber zum Glück für uns Leser geht das Abenteuer noch weiter bzw fängt jetzt vermutlich erst so richtig an. Auf jeden Fall bin ich wirklich sehr gespannt auf den zweiten Teil.
| Lesespaß: | (4,5 / 5) |
| Inhalt: | (4,5 / 5) |
| Schreibstil: | (4,5 / 5) |
| Cover: | (5,0 / 5) |
| Durchschnitt: | (4,6 / 5) |